Indianischer MarderpfahlIndianer mit Kopf-FederschmuckRed Indian Spring 1999

Der Stoog verwandelte sich für die 11. Pfingstparty zu einem kleinen Wildwest-Reservat. Da sich bekanntlich auch im 1492 entdeckten Kontinent Amerika die europäische Tradition des Fahnenaufzugs schnell eingebürgert hatte, wurde pünklich um 11 Uhr die spezielle Indianerflagge von der Party-Crew gehisst. Natürlich fehlte dabei auch der obligate Kanonenschuss nicht.

Die Partycrew zieht die Indianerflagge hoch. Grösserer Umfang von 24¾ KB
Traditioneller Fahnenaufzug um 11 Uhr

Franz Dossenbach bei seiner selbst gebauten Kanone. Grösserer Umfang von 18 KB
Kanonier Franz Dossenbach setzt wie gewohnt den Startschuss zu den Festlichkeiten

Schon bald entwickelte sich ein munteres Fest, wo mehr und mehr Indianerinnen, Indianer und Cowboys auftauchten. Besonders die Kinder hatten grossen Spass an ihren Verkleidungen und viele schminkten gar ihr Gesicht. Mit der Zeit kam dadurch ein Hauch des Wilden Westens im hohen Norden der Schweiz auf.

Der spezielle »Signpost« mit Dutzenden von Wegweisern daran war ebenfalls eine Attraktion der Party. Die Gäste durften selbst Schilder schreiben und am Pfosten anbringen.

Blick auf das Festgelände mit dem grossen Wegweiser links. Grösserer Umfang von 16¾ KB
Gelöste Pfingstparty-Stimmung im Herzen des Festgeländes. Links der »Red Indian Spring Signpost« und im Hintergrund der Eingang des Saloons.

Gästeschar beim Picknicken in einem Pavillon. Grösserer Umfang von 21½ KB
Gemütliches Beisammensein unter einem Pavillon.

Selbstgebautes Tipi mit Rauch. Grösserer Umfang von 7¾ KB
Eines der beiden Tipis, die das Festgelände zierten. Eine gemütliche Nische für intime Situationen...

Das OK scheute keine Mühen, um den Gästen ein originelles Fest mit vielen Highlights zu bieten. Beispielsweise wurden die besten Verkleidungen in einem Showblock von einer ausgewiesenen Fachjury prämiert. Als Erinnerung für das Familienalbum konnten sich die Gäste hinter einer selbst gebauten Comic-Westernwand fotografieren lassen. Die beliebten Spielmöglichkeiten wie Darts, Korbball und Volleyball durften natürlich ebenfalls nicht fehlen.

Rolf und Stefan von der Party-Crew auf der Fotowand. Grösserer Umfang von 22¾ KB
Rolf und Stefan vom OK lassen sich an der Fotowand ablichten

Spielwiese an der Pfingstparty. Grösserer Umfang von 13¼  KB
Die Gäste vergnügten sich den ganzen Tag bei Volleyball, Darts, Korbball und Hufeisenwerfen.

Kleiner Gast mit VB-Büchse in der Hand. Grösserer Umfang von 26½ KB
Früh übt sich, wer einmal ein VB-Geniesser werden will! - Wie gewohnt fand das australische Bier guten Absatz im Saloon.

Der Abend stand dann im Zeichen der Live-Musik. Nach der einheimischen Nachwuchsband SCANDALON sorgten die vier Musiker von JUKE JOINT für gute Stimmung. Die Altmeister des amerikanischen Südstaaten-Rocks traten schon in der ganzen Schweiz auf und lieferten eine professionelle Show ab. Nach einer wunderbaren Nacht mit Baumfackeln, Lagerfeuern, gepflegter Musik und Hochbetrieb im Saloon fand der Red Indian Spring seinen Ausklang im Morgengrauen.

Die Band Juke Joint auf der Bühne. Grösserer Umfang von 18¾ KB
Für markigen Gitarrensound sorgten Juke Joint aus Schaffhausen.

Armin beim Platten auflegen im Musikwagen. Grösserer Umfang von 15½ KB
Ein Blick in den Musikwagen, wo Crew-Mitglied Armin als DJ Platten auflegt.

Viele Stunden arbeitete das OK für die elfte Pfingstparty. Da die Gäste wieder einen wunderbaren Tag auf dem Stoog verbringen durften, wie viele positive Reaktionen zeigten, hat sich der Aufwand auf jeden Fall gelohnt. Nicht zu vergessen sind auch die wiederum zahlreichen freiwilligen Helfer, die mit ihrem Einsatz ein Fest in dieser Art erst möglich machen.

Gruppenbild der Crew-Mitglieder. Grösserer Umfang von 22 KB
Die Red Indian Spring Crew (v.l.n.r.): Rolf, Armin, Ruedi mit Sohn Eric, Stefan, Guido und Jürg.


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